Neues Aufgabengebiet für das Framework hinter Alinki
Seit gestern hat das Framework welches wir für Alinki entwickelt haben ein neues Aufgabengebiet und treibt nun auch die Witze und Quiz-Seite Witze-Fun.de an. Gegenüber dem bisher verwendeten System (Drupal 4.7) sind deutliche Leistungssteigerungen erreicht worden. Eine ungecachte Seite wird jetzt in ca. 65 ms vom Server generiert, Drupal brauchte mit einigen Modulen meist ca. 300 ms. Noch drastischer wirkst sich das ganze beim Verbrauch von Arbeitsspeicher aus: Während Drupal sich gerne mal 25 MB genehmigte schafft es das neue System meist mit 2,5 MB bei einem ungecacheten Seitenaufruf.
Zur Diskussion Stand ursprünglich der Umstieg von Drupal 4.7 auf 6.0. Neben der Performance und der Features war die Entscheidung für den Umstieg vorallem eine Entscheidung gegen die ständig nötigen Sicherheitsupdates, die gerade bei zusätzlichen Modulen immer wieder eingespielt werden müssen.
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Inkonsistente MYSQL-Datenbanken reparieren
Inkonsistente Datenbanken führen bei Standard-Software wie CMS-System und auch Adservern immer wieder zu größten Problemen wenn es darum geht diese zu upgraden. Die Ursachen liegen meist in fehlerhaften Upgrade-Scripten und von Version zu Version erhält man letztendlich eine Datenbank die überflüssige Felder enthält oder bei der der eine oder andere Indix fehlt. Größte Probleme bereitete mir vor nicht allzulanger Zeit der Umstieg von OpenX 2.4.4 auf 2.5 beta denn das Datenbanklayout meiner 2.4.4 entsprach an einigen Stellen nicht der Vorstellungen des Upgrade-Scripts. Da auch regelmäßig die Nutzer des Blogsystems Wordpress bei den täglichen Updates mit solchen Problemen zu kämpfen haben möchte ich einmal allgemein zeigen wie man hoffentlich problemlos durch solche Updates kommt:
1. Installiere eine frische Version des zu updatenden Systems in der vermeintlich laufenden Version in eine neue Datenbank.
2. Lade MYSQLdiff von http://www.mysqldiff.org/ oder ein ähnliches Diff-Tool herunter und vergleiche die beiden Datenbanken. Das Tool erzeug ein SQL File um das Layout der Live-Datenbank in das Layout der frischen Installation zu überführen.
3. Mache ein Backup der Live-Datenbank.
4. Bringe die Live-Datenbank mit den vom Diff-Tool erzeugten SQL-Statements auf das korrekte Datenbank-Layout.
Mit der nun vorhandenen konsistenten Datenbank sollte das Update auf die neue Version keine Probleme machen - seidenn das Upgrade-Script selbst ist fehlerhaft.
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Ist der nächste OpenX-Day in Deutschland?!?
OpenX ist der wohl vielversprechenste Opensource-Adserver weltweit, der einzige Opensource-Adserver im Enterprise-Bereich, und erfreut sich auch in Deutschland einer großen und wachsenden Beliebtheit. Um die Entwicklungen der Zukunft noch besser auf die Bedürfnisse der Publisher, der Advertiser und der Netzwerke abstimmen zu können, soll es jetzt einen OpenX-Day geben um das Entwicklerteam, Publisher, Advertiser und die Netzwerke miteinander zum lockeren Networking in Kontakt zu bringen. Wahrscheinlich wird es eine Veranstaltung in den USA und eine in Europa geben. Um festzulegen in welcher europäischen Stadt diese Veranstaltung stattfinden wird, gibt es aktuell eine Abstimmung auf OpenX.org die noch etwas deutsche Beteiligung vertragen könnte. Mein klarer Favorit: “Munich, Germany”!
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Satellitenseiten und geparkte Domains mit Typolight
Endlich habe ich wieder etwas mehr Ordnung denn seit lange Zeit schon plagte mich der Gedanke an eine nicht unerhebliche und größerwerdende Zahl von nicht konnektierten Domains, verwarlosten Satellitenseiten und fehlendem Überblick über kleine, teils sogar statische Webseiten mit 20-30 Inhaltsseiten. Um Ordnung zu schaffen musste zunächst ein CMS her welches mehrere Webseiten in einem Baum verwalten kann und möglichst einfach zu updaten ist. Unser eigenes Framework wäre der Overkill gewesen. Typolight schien mir eine besonders gute Wahl da es wenig Overhead produziert und nützliche Features wie ein Usermanagement, Versionsmanagement, UTF8-Support, GZIP-Komprimierung und Caching mitbringt und über den aufgerufenen Host erkennt welche Domain ausgeliefert werden muss.
Nach einigen Stunden waren die ersten Seiten am laufen, dann zog sich das ganze wegen der nicht unerheblichen Zahl von Seiten hin, doch jetzt nutze ich das leicht modifizierte System um fast alle meine kleinen SchrottSeiten zu verwalten.
Meine Modifikationen fanden alle in der .htaccess statt und waren eher kosmetischer Natur. Ruft ein User eine Domain auf (ohne www), so wird er mittels ModRewrite auf die www-Subdomain weitergeleitet.
RewriteEngine On
RewriteBase /
RewriteCond %{HTTP_HOST} !^www\.
RewriteCond %{HTTP_HOST} ^(.*)
RewriteRule ^(.*) http://www.%1/$1 [R=301,L]
Wer ebenfalls vor den oben beschriebenen Problemen steht sollte sich das CMS auf jeden Fall mal anschauen. 
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Automatische Interne Verlinkung verbessert
Nachdem wir nun seit knapp einem Jahr den eingehenden Traffic auf Alinki analysieren haben wir nun auf Basis der erhobenen Daten unsere automatische interne Verlinkung nochmals deutlich verbessern können. Identische Ziele sowie identische Schlüsselwörter werden nun auf einer Seite nur noch einmal verlinkt und auch an anderen Stellen wurde der Algorithmus deutlich verbessert. Die Verlinkung wirkt durch die implementierten Neuerungen viel natürlicher als vorher und auch die Qualität und Relevanz der Links wurde stark erhöht. Die Veränderungen dürften sich durchaus positiv auf das Surfverhalten der User auswirken und natürlich auch dem Ranking in Suchmaschinen zuträglich sein und damit unsere Premium-Werbung noch etwas interessanter machen.
Hier mal einige Beispiele welche die Veränderungen zeigen:
Kategorie: Pflanzen

Kategorie: Sport und Fitness

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Alinki startet mit Kredit-Engel und Wallpaper-Ads im Kreditbereich durch
Im Rahmen unsers Premium-Werbung Angebots konnten wir mit Kredit-Engel einen weiteren Kunden gewinnen. Rund um die Bereiche Kredite und Finanzierung haben wir Texte ausgearbeitet und diese zum größten Teil auch schon online gestellt. Durch die Integration eines Wallpaper-Ads können alle Premium-Werbung-Kunden die Besucher nun noch besser ansprechen und damit nochmals höhere Conversion-Rates erreichen.

Weitere Infos zur Premium-Werbung sowie ein Formular für eine unverbindliche Anfrage finden sich hier.
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The OpenX pre-emptive network
Zur Vorbereitung eines Beraterjobs habe ich in den letzten Wochen einige Zeit mit dem lesen von OpenX-Quellcode, Dokumentation und Roadmaps verbracht. Dabei bin ich über einen besonders interessanten Punkt gestolpert und jetzt finde ich endlich die Zeit darüber zu schreiben. OpenX plant ein pre-emptive network (prenet). Das Ziel ist es OpenX-Publishern die Möglichkeit zu geben alternative Werbung auszuliefern, sofern diese hochpreisiger ist als ein festgelegter Mindestpreis. Das Konzept selbst ist nicht neu, zahlreiche Anbieter wie z.B. Adscale bieten solche Systeme bereits auf Basis Ihrer eigenen Adserver an. Neu ist, dass jedes Werbenetzwerk und Werbekunden die Möglichkeit haben werden das Interface zu implementieren und es für Webmaster auf dieser Basis und in Kombination mit dem geplanten OpenX-Webservice ohne weiteres möglich sein dürfte eine Schnittstelle zu den großen Affiliate-Netzwerken zu implementieren. Richtig eingesetzt düften sich damit die Werbeauslieferung stark optimieren lassen und für einige Webmaster könnte dies tatsächlich Werbeeinnahmen jenseits von Google Adsense bedeuten.
Die technische Seite wird aus einem ID und einem Bid-Service bestehen. Unklar ist für mich allerdings noch wie und durch wen eine Abrechnung erfolgen kann/wird und ob das System nur für die Hosted-Version von OpenX oder auch für die Community-Version verfügbar sein wird. Den großen Vorteil einer Integration in die Community-Version wäre, dass die Datenhoheit nach wie vor beim Webmaster selbst läge. Gegenüber Netzwerken wie Adscale hätte dies den Vorteil, dass nicht mehrere AdCodes der Reihe nach ausgeliefert werden müssten, und sich somit eine höherer Auslieferungsgeschwindigkeit ergeben würde. Bleib abzuwarten wann das System kommt, welche Netzwerke eine Schnittstelle dafür implementieren werden und welche Anbieter bereit sein werden in die Lücke zwischen den beiden genannten Parteien zu springen.
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Kategorie Technik, Werbung | 0 Kommentare
Google will für Adsense Datenschutzerklärungen
Mit einigem Erstaunen habe ich die jüngste AGB-Änderung des Adsense Programms zur Kenntnis genommen; Alle Publisher sollen auf Ihren Seiten in einer Datenschutzerklärung darauf hinweisen, dass externe Anbieter möglicherweise Cookies setzen und lesen und darüber informieren wie man diese managen kann. Wofür der Aufwand wenn das Thema Datenschutz doch eh fast keinen interessiert? Für alle die jetzt Arbeit mit der Umstellung haben hier mal der Link zu unserer Erklärung.
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Datenqualität als Schlüssel zum Erfolg
Qualitativ hochwertige und einmalige Daten sind ein nicht unwesentlicher Erfolgsfaktor im Web. Seit Jahren bereiten wir Daten mit viel Aufwand auf und haben dadurch einige erfolgreiche Webseiten geschaffen. Unser neustes Projekt ist die Kochrezepte-Sammlung Koch-Gourmet.com. Schon vor langer Zeit haben wir für das Projekt eine Datenbank mit 30.000 Kochrezepten gekauft die wir nun nach und nach überarbeiten. Zunächst haben wir die Daten gesichtet und ein klar strukturiertes Kategoriesystem ausgearbeitet. Seit Anfang Februar werden nun die Rezepte korrigiert und den Kategorien zugeordnet. Erstaunliches brachte die parallel betriebene Konkurenzanalyse nun zu Tage: Die von uns gekaufte Datenbank wurde wohl hundertfach kopiert und stellt den Grundstock vieler anderer Kochseiten dar. Die meisten Käufer machten sich allerdings (sehr zu unserer Belustigung) nicht einmal die Arbeit grobe Fehler wie “Für die Soße die Nutte in enem Topf erhitzen” zu beseitigen. Die für die zahlreichen Kochseiten getätigten Modifikationen beschränken sich meist auf die Änderung der ID’s der Datensätze sowie auf die Umbenennung der grottenschlechten und in großen Teilen schlichtweg falschen Kategorisierung.
So wie das die Konkurrenz macht wird das natürlich auf Dauer nichts. Google hat die meisten der Seiten brav als doppelten Inhalt erkannt und rankt eigentlich nur noch Kochmix.de. Es ist eigentlich nur eine Frage der Zeit bis auch diese Seite von einem anderen Kochportal verdrängt wird. Bei vielen stichprobenartig geprüften Rezepten ist unsere überarbeitete Version schon jetzt besser platziert als Kochmix.
Das Problem des doppelten Inhalts ist eigentlich nicht neu. Die Frage ist eigentlich eher wie man Inhalte so aufbereiten kann, dass diese von Benutzern und Suchmaschinen bevorzugt werden denn nur so kann man letztendlich auf Dauer im noch recht schwachen Wettbewerb der Kochportale bestehen.
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Zielgerichtete Besucher durch Premium-Werbung
Ohne große Ankündigung haben wir in den letzten Wochen unser Premium-Werbung Angebot öffentlich gemacht, für welches wir schon im letzten Jahr die ersten Kunden gewinnen konnten. Wir freuen uns sehr, dass wir in diesem Rahmen die auf Alinki zur Verfügung stehenden Informationen nun stark ausbauen können und Werbekunden für diese Inhalte eine Patenschaft übernehmen. Besonders wichtig ist uns dabei, dass der Werbekunde zwar Einfluss auf das Thema aber keinen direkten Einfluss auf den Inhalt der Texte hat. Themen werde auf diese Weise umfassender abgedeckt und es ergeben sich Besucherströme welche die Werbekunden in dieser Form auf ihren eigenen Seiten nicht generieren würden. Darüber hinaus stellen wir mit diesem Modell sicher, dass unsere Inhalte auch einen Mehrwert für den Benutzer haben.
Leider ist es noch etwas zu früh um aussagekräftige Statistiken über generiete Besucherzahlen, Affinität der Benutzer und erreichte Positionen in Suchmaschinen zu präsentieren, die ersten Trends sind aber sehr vielversprechend. Wir hoffen in den nächsten Monaten die ersten Fallstudien veröffentlichen zu können. Weitere Informationen zur Premium-Werbung finden Sie auf dieser Seite.
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