Quetschungen

Quetschungen kommen in vielen Alltagssituationen vor. Wird das unterliegende Gewebe mechanisch verletzt, so kommt es zu einem geschwollenen Bereich, der sich vor allem durch die Blaufärbung des Blutes in der betroffenen Region zeigt. Der Bluterguss geht mit einer zunehmenden Schwellung einher, was mit starken Schmerzen verbunden ist. Handelt es sich um offene Quetschungen, so können Infektionen auftreten, die wiederum weitere Symptome hervorrufen. Häufig sind die Quetschungen auch mit einem Schockerlebnis verbunden, das zu kurzen Schwindelanfällen führen kann. Typisch für Quetschungen ist auch, dass die Betroffenen eine Schonhaltung einnehmen. Kommt es zu Quetschungen, so sollte man umgehend die ersten Hilfemaßnahmen einleiten. In der Regel helfen kalte Umschläge, Eisbeutel oder Eiswürfel, um die Blutungen zu stoppen. Die Kühlungen sind auch hilfreich, um die Schmerzen etwas zu lindern und die Schwellungen zu reduzieren. Man sollte bei der Verwendung von Eiswürfel, direkt auf der Haut, darauf achten, dass die Stelle nicht durch Erfrierungen geschädigt wird. Halten die Schwellungen und Schmerzen an, so sollte man vorsichtshalber einen Arzt aufsuchen, um die Verletzungen näher untersuchen zu lassen. Es gibt zur Behandlung von Quetschungen, Prellungen und anderen Verletzungen auch zahlreiche natürliche Heilmittel.

In unseren Breiten wird zum Beispiel bei Quetschungen und Prellungen, Essigsaure Tonerde als Hausmittel eingesetzt. Es gibt auch eine Reihe von Heilkräutern, die sich bei Quetschungen als Naturmittel anbieten, zum Beispiel: Arnika, Fichte, Lavendel oder Johanniskraut. Um die Quetschungen effizient zu behandeln, kann man zum Beispiel Umschläge mit einer speziellen Arnika-Salbe anwenden. Auch können spezielle Dampfbäder mit Arzneimittel hilfreich sein, um die Schwellungen abklingen zu lassen.

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